13. Januar 2021

Coronavirus – Informationen für Betriebe

Letztes Seitenupdate: 13.01.2021, 16:00 Uhr

Der Bundesrat hat die Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus etappenweise angepasst. Hier eine Übersicht zu den wichtigsten, allgemeinen Informationen und Links.

Bitte die Vorsorgemassnahmen im Betrieb umsetzen.


Die laufend aktualisierten Empfehlungen des BAG


Hier finden Sie alles zum Schutz von Ihnen, Ihren Mitarbeitenden und Kunden


Hinweise zur Maskenpflicht

Seit dem 19. Oktober gilt GENERELLE MASKENPFLICHT in Einkaufsgeschäften.

Bund verstärkt Massnahmen gegen das Coronavirus
Neue Regeln/Empfehlungen ab 18. Januar 2021

Fragen und Antworten zu den Änderungen ab 18.01.2021

Wichtig dabei: SIE sind für die Umsetzung verantwortlich, SIE haben auch die Macht, allfällige Maskenverweigerer (von medizinisch Dispensierten abgesehen) NICHT zu bedienen und des Ladens zu verweisen, was wir Ihnen im Sinne eines optimalen Schutzes der übrigen Kunden und Ihres Personals auch empfehlen.

Wir erinnern Sie auch daran, dass Sie ein Hinweisschild zur Maskenpflicht vor ihrem Betrieb anbringen müssen. Sie können dieses hier herunterladen. 

Corona-Massnahmen: Das sind die Regeln in den Kantonen


Die Bestimmungen unterscheiden sich je nach Kanton. Wir bitten Sie, die Entwicklungen in ihrem Kanton aufmerksam zu verfolgen, sich an die kantonalen Bestimmungen zu halten und allfällige neue Massnahmen umgehend umzusetzen.

Corona-Massnahmen: Das sind die Regeln in den Kantonen

Ebenfalls bitten wir Sie in betroffenen Kantonen, ein Hinweisschild zur Maskenpflicht anzubringen. Sie können dieses hier herunterladen. 

Achtung: Weitere Plakate, Kleber und sonstiges Druckmaterial zum Download

Bestimmungen und Weisungen in den einzelnen Kantonen:

Am Mittwochnachmittag präsentierte der Bundesrat die neuen Massnahmen, die ab Montag gelten. Dazu gehört unter anderem, dass Läden schliessen und eine Homeoffice-Pflicht gilt.

Blumenläden dürfen offen bleiben – auch an Sonntagen (inkl. Valentinstag).

Das Sonntagsverkaufsverbot wird aufgehoben. Es dürfen aber nur Einkaufsläden (inkl. Floristen) und Märkte, die Güter des täglichen Bedarfs anbieten, offen sein. Ebenso darf wieder nach 19.00 Uhr verkauft werden.

Welche Artikel dürfen verkauft werden im Blumenfachgeschäft?
Wir haben bis zur Stunde keine Antwort vom Bund auf unsere Anfrage vom Donnerstagmorgen. Offiziell bis jetzt gelistet sind: Zimmerpflanzen und Schnittblumen, Papier- und Schreibwaren, Bau- und Gartenartikel (wie Werkzeuge, Baustoffe, Saatgut, Erde).

Deko-Artikel fehlen. Wer es genau wissen will, kann bei seinen kantonalen Instanzen anfragen, wir befürchten zahlreiche verschiedene kantonale Regelungen. Wir halten weiterhin auf dem Laufenden.


  • Schliessung der Läden und Märkte, ausser solche, die Güter des täglichen Bedarfs anbieten.

    Erlaubt bleibt auch das Abholen von Bestellungen. Ausnahmen gibt es z.B. für Apotheken, Blumenläden, Gartengeschäfte.

    Weitere Läden, die offen bleiben dürfen: Lebensmittelläden, Kioske, Bäckereien, Tankstellenshops, Apotheken, Optiker, Hörgeräteläden, Telekomanbieter, Reparatur- und Unterhaltsgeschäfte, Wäschereien, Coiffeursalons.
  • Homeoffice: Arbeiten von daheim aus ist nicht mehr nur eine dringende Empfehlung, sondern wird Pflicht. Überall dort, wo möglich und «mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar», müssen Arbeitgeber Home-Office anordnen. Arbeitnehmer haben aber kein Recht auf Auslagenentschädigung.
  • Absolute Maskenpflicht am Arbeitsplatz: Wenn Homeoffice nicht möglich ist, müssen die Arbeitnehmenden in Innenräumen eine Maske tragen. Die Regel gilt, sobald sich mehr als eine Person in einem Raum aufhält. Bisher gilt eine Ausnahme von der Maskenpflicht, wenn sich der Arbeitsplatz in einem sehr grossen Raum befindet und man grossen Abstand zu den Kollegen hat.
  • Schutz für gefährdete Personen: Besonders gefährdete Personen, die nicht im Homeoffice arbeiten können, haben Anrecht auf besonderen Schutz. Ist das nicht möglich, müssen die Arbeitgeber eine alternative Beschäftigung für sie finden, die sie von daheim aus oder unter Schutzvorkehrungen ausüben können. Geht auch das nicht, haben sie ein Recht auf Beurlaubung.
  • Private Veranstaltungen: An privaten Treffen dürfen noch maximal fünf Personen aus höchstens zwei Haushalten teilnehmen – Kinder miteingerechnet. Bisher war die Haushalte-Beschränkung nur eine Empfehlung.
  • Menschenansammlungen: Auch im öffentlichen Raum dürfen sich nur mehr 10 und nicht mehr 15 Personen treffen.


Das sind die wichtigsten Änderungen

«Corona: Bundesrat senkt Anzahl Kunden pro Fläche»

Der Bundesrat hat am 4.12. – mit Wirkung ab 9.12. – diverse Entscheide für die Vorweihnachtszeit und die Festtage gefällt.

Im Zentrum und im Mittelpunkt des Medieninteresses standen sicher die Regelungen für den Wintersport während den Festtagen.

Zumindest eine Regelung betrifft aber auch die Floristfachgeschäfte, und ist entsprechend im Schutzkonzept anzupassen:

Läden, die grösser als 30m2 sind dürfen neu nur 1 Person pro 10m2 im Laden haben (statt 1P/5m2, wie bisher in unserem Schutzkonzept enthalten).

Damit besteht wieder die gleiche Regelung wie bei der Wiederöffnung nach dem Lockdown ab Ende April.

Kleine Läden (unter 30m2) dürfen jedoch weiterhin mit 1 Person pro 5m2 rechnen.

Zu den Details: Coronavirus: Massnahmen und Verordnungen

Das sind die wichtigsten Änderungen

  • Erweiterte Maskenpflicht 
  • Betrieb von Diskotheken und Tanzlokalen ist verboten 
  • Weitere Einschränkungen für Restaurants und Bars 
  • Einschränkungen für öffentliche und private Veranstaltungen 
  • Keine sportlichen und kulturellen Freizeitaktivitäten mit mehr als 15 Personen

Zu den Details: Coronavirus: Massnahmen und Verordnungen


Eine Übersicht der wichtigsten Änderungen:

Der Bundesrat hat am Sonntagmittag, 18. Oktober das Heft wieder in die Hand genommen und den kantonalen Flickenteppich damit etwas reduziert.

Wir begrüssen dies, denn die Übersicht war nur noch schwer zu gewinnen vorher. Zudem ist die Pandemie-Entwicklung aktuell sehr unschön und ein 2. Lockdown ist mit allen Mitteln zu verhindern!

Wir sind wie bisher der Meinung, dass keine Panik angesagt ist, aber Vorsicht, Selbstverantwortung und eine korrekte Umsetzung des florist.ch-Schutzkonzepts mit allen Massnahmen ist mehr als ratsam.

Ab Montag, 19. Oktober gelten die neuen Massnahmen.

Was hat sich geändert, was Sie als Floristen betreffen kann, resp. direkt betrifft?

  • Es gilt in Verkaufsgeschäften (und allen öffentlich zugänglichen Innenräumen) sowie an den Haltestellen des OeV die generelle Maskenpflicht für Kunden und Mitarbeiter mit Kundenkontakt.
  • Theoretisch kann diese Maskenpflicht bei längerem Arbeiten ohne Kundenkontakt durch mindestens 1,5m Abstand resp. sonst durch Plexiglas-Schutz-Scheiben ersetzt werden. Wir raten dennoch zum generellen Maskentragen, denn im Blumenladen ist der Wechsel oftmals schnell.
  • Essen und Trinken in Restaurants, Bars, Cafeterias etc. ist nur noch sitzend erlaubt – und wer sich bewegt, hat die Maske auf.
  • Auf öffentlichem Grund dürfen max. 15 Personen zusammen sein/ stehen – und wenn 1,5m Abstand nicht gewährleistet ist, sind Masken zu tragen.
  • Veranstaltungen bis 100 Personen sind noch erlaubt – mit Erhebung der Kontaktdaten. Darüber braucht es ein Schutzkonzept, auch bei privaten Anlässen.
  • Aufgrund der Punkte 3-5 raten wir Ihnen für die Adventsausstellungen 2020 auf die Abgabe von Essen oder Getränken generell zu verzichten.

Zum Download finden Sie im Login-Bereich (in WORD, so dass Sie es für Sie anpassen können!) das Laden-Schutzkonzept, Version Oktober 2020 (Änderungen gelb unterlegt) und das Adventsausstellung-Schutzkonzept Oktober 2020 (Änderungen hellgrau unterlegt).

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und hoffen, dass es Ihnen gelingt, ohne Krankheitsfälle durch den Winter zu kommen!


Verordnung vom 19.06.2020
(gültig bis am 17.01.2021)


Ordonnance du 19 juin 2020
(valable jusqu’au 17 janvier 2021)


Ordinanza del 19 giugno 2020
(valido fino al 17 gennaio 2021)


Erläuterungen

Was bedeuten diese Verordnungen und Bestimmungen konkret für die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Floristik?



Zusatz- und Hintergrund-Info für Interessierte
HIER Downloaden


Unser neues Schutzkonzept für Ihr Geschäft bitten wir Sie, mit den MitarbeiterInnen zu besprechen und die Massnahmen anzupassen und jedenfalls umzusetzen. Es muss Ihnen bewusst sein, dass ein Krankheitsfall in der Regel zur vorübergehenden Schliessung des Betriebs führen muss bei Blumenläden (Homeoffice ist ja nicht möglich). MIT voller Umsetzung der vorgeschlagenen Massnahmen sind wir aber überzeugt, dass das Risiko für eine Schliessung minimal sein wird.

Wir empfehlen die Anpassung an Ihren Betrieb durch Einsetzen IHRER Namen und Daten in den gelb markierten Feldern, allfällig streichen nichtzutreffender Partien wie Cafeteria etc. – und schlussendlich den Aushang des Konzepts an sichtbarer Stelle im Geschäft. Neu ist auch eine verantwortliche Person für das Schutzkonzept zu benennen.


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Was Sie tun müssen, wenn Sie an einer akuten Erkrankung leiden, welche durch das aktuelle Coronavirus verursacht sein kann:

Hier finden Sie das Vorgehen, wenn Mitarbeiter infolge Quarantäne oder COVID-Krankheitsfall von der Arbeit fern bleiben müssen: