25. März 2020

Was erlaubt ist, führen wir laufend hier nach: CORONA-Branchennews

Sags mit Blumen

Floristen setzen auf Hauslieferdienst

Die Schweizer Floristengeschäfte sind von der Coronakrise betroffen. Aber was ist schöner als ein Blumenstrauss? Annette Reich von Doflores in Horgen ZH setzt deshalb auf Hauslieferungen. Auch Fleurop sei für das Familienunternehmen wichtig geworden.

Blick TV, 02. April 2020 – Zum Beitrag


> Ein digitales Schaufenster – so helfen sich die Kleingewerbler selbst
> Ein Beispiel aus Amriswil (Selbsthilfe)
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Wegen Corona geschlossen? Nicht Ihr Ausliefer-Service!
So kommen Sie schnell und einfach zu ihrem eigenen Webshop und neuer Kundschaft.

Immer mehr Blumengeschäfte berichten von guten Umsatzzahlen – Bestellungen, die sie entweder telefonisch bei ihren Kunden einholen (ein netter Anruf ist die beste Massnahme zur Kundenbindung!) oder über ihren Webshop. Bezahlt wird entweder über eine eingebaute Applikation oder über die Bezahl-App „Twint“ oder Überweisungsfunktion „Paypal“.

Für einen Schnell-Start wendet man sich am besten an einen Shop-Anbieter, der ein einfaches und fertig programmiertes Paket anbieten kann. Swisscom hat mit mycommerce.ch eine gute Lösung: Der Basis-Shop bietet Platz für maximal 25 Produkte mit zwei Katalogkategorien und ist kostenlos. Alternativ gibt es bei Ricardo ein Angebot unter dem Stichwort “SupportYourLocals“ für kleine Verkaufsgeschäfte. Neue TeilnehmerInnen bekommen dort zusätzlich wertvolle Hilfe für die Bekanntmachung.

Womit wir bei der wirklichen Herausforderung sind: die Bekanntmachung. Die Kundschaft muss wissen, dass Sie neu einen Webshop haben: Verteilen Sie Flyer und schreiben Sie Ihre Kunden mit einem Mail am besten persönlich an. Massen-Mails sind verpönt und damit kontraproduktiv.

Mehr Infos zur Digitalisierung:

Unsere leicht verständliche Jahresserie zum Thema Digitalisierung mit allen wichtigen Informationen und als Wegleitung für den eigenen Plan.

Was ist Digitalisierung – nur etwas Informationstechnik und Facebook? Die gehören auch dazu – doch sie sind nur die Spitze vom neuen Eisberg!

Die Digitalisierung hat unsere reale Geschäftswelt samt der Kundschaft ins Netz verschoben. Und die ist jetzt dort am Drücker: In Sekundenschnelle hat sie von überall aus Zugang zu Informationen, vergleicht, bucht, kauft, bewertet. Begehrlichkeiten entstehen nicht mehr vor dem Ladenschaufenster in der City sondern im Onlineshop im Netz. Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr. Das wirkt sich auf Geschäftsmodelle, Arbeitsabläufe, den Verkauf und die Mitarbeiterführung aus. Und das alles in einem nie dagewesenen Tempo.

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Anregungen auf info@florist.ch

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